1. Costa Smeralda Orgie 03


    Datum: 12.06.2019, Kategorien: Gruppensex Autor: byVoronov

    Voronov hat den mündlichen Bericht seiner Erotikgespielin Xandra zu deren einmaligem Erlebnis redaktionell umgesetzt und daraus diese Story gemacht. Hier Kapitel 3. Da die Ereignisse aus Xandras Sicht geschildert werden, benutzt der Autor die weibliche Ich-Form. Thema: Super Sex der Super Reichen. 3. Tropengewitter Wir betreten einen Saal mit ansteigenden Zuschauerrängen, die einen Halbkreis gegenüber einem Bühnenvorhang bilden. Auf den breiten, mit schwarzem Velours bezogenen Stufen sind zahllose Kissen in rot und gold angeordnet. Jeder kann sich daraus eine bequeme Liege- oder Sitzgelegenheit bauen. Die Gäste und ihre Begleitung lassen sich in allen möglichen lasziven Positionen nieder. Neben mir hat sich die Squaw aufrecht mit gespreizten Schenkeln hingesetzt und bietet ihren Lustgarten dem eine Stufe tiefer knienden Adonis zum Cunnilingus an. Ich nehme eine Stellung à la Kleopatra ein, seitlich auf den Kissen liegend, mit leicht angehobenem Oberkörper, den Kopf auf den linken Ellenbogen gestützt. Luigi weise ich an, sich hinter mir auszustrecken und seinen Beinharten in meine Pospalte zu drücken. Mein umgebautes Paco Rabanne Kleidchen ist in dieser Position ein wenig hinderlich, doch ich raffe kurz entschlossen die hinteren Perlmuttstreifen über meiner Hüfte zusammen und lege so meine wohl gerundeten Arschbäckchen vollends frei. Luigi tut wie geheiβen. Ich genieβe seine drängende Härte und massiere diese ein wenig, indem ich wiederholt meine Gesäβmuskeln zusammenziehe. Er ...
     antwortet mit dankbarem Beben und greift nach meinem Busen. Bevor dieses Spielchen eskaliert, ertönt erneut die Fanfare. In der langsam abblendenden Beleuchtung lasse ich den Blick über die Ränge schweifen, die nun mit ineinander verschlungenen Paaren und Gruppen voll besetzt sind. Während der Vorhang sich öffnet, erfüllt das dumpfe Dröhnen afrikanischer Urwaldtrommeln den Raum, vermischt mit Vogelschreien und anderen schrillen Tiergeräuschen. Das Bühnenbild zeigt von Schlingpflanzen und Lianen durchkreuzte Baumkronen im Dschungel. Ein dunkelhaariges Mädchen klettert behende durch das Geäst. Mit der leicht zerzausten Lockenfrisur, den haselnussfarbenen Augen, dem zierlichen und trotzdem muskulösen Körper ist sie das exakte Double von Maureen O'Sullivan, die in den ersten Tarzanfilmen die Jane verkörperte. Wie diese ist sie mit einem aus Wildlederfetzen geschnürten Oberteil und dem klassischen, auf der einen Hüfte weit offenen Lendenschurz bekleidet, eine für heutige Verhältnisse ausgesprochen zahme Kostümierung, die aber in den Dreiβiger Jahren als erotische Sensation Furore gemacht hatte. Die Bühnen-Jane schwingt sich munter auf eine Lianenschaukel, verfolgt von einigen Äffchen. Während sie sich hin und her pendeln lässt, machen sich die Affen an ihrem BH zu schaffen und lösen geschickt die Verschnürung, die das züchtige Oberteil zusammenhält. Bald ist Janes knackige Oberweite freigelegt, zwei süβe Titten mit spitzen, steif abstehenden Nippeln. Jetzt spielen die Äffchen mit ...
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